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<pre>Schon etwas spekulativer scheint da die Annahme zu sein, dass es im Duell zwischen Freiburg und den Bayern zu Toren auf beiden Seiten kommen wird — immerhin treffen hier die beiden besten Abwehrreihen der Liga aufeinander.  <p> Obwohl das Bauchgefühl logischerweise immer eine gewisse untergeordnete Rolle spielt, sollen die Zahlen, Fakten und Statistiken die Basis für die Tipps, Prognosen und Quoten liefern, um für den jeweiligen Bundesliga-Spieltag gewappnet zu sein.  <p>  Dies ist eine bittere Zwischenbilanz, weil fast ausschließlich die Ladehemmung für den drohenden Absturz in die Zweitklassigkeit verantwortlich zu machen ist — schließlich muss sich die Abwehr im ligaweiten Vergleich nicht einmal vor so manchem Team aus der oberen Tabellenhälfte verstecken. <p> Mit den in der zweiten Saisonhälfte bislang zu Buche schlagenden 15 Zählern haben die Geißböcke zwar etwas mehr als die unmittelbare Konkurrenz zu bieten; für die benötigte Aufholjagd kommt aber auch der verbesserte Punkteschnitt noch immer deutlich zu schmal daher. <p>  Entsprechend gehen wir davon aus, dass sich auch im Volkspark lediglich eine Mannschaft zur aktiven Teilhabe am Spielgeschehen in der Lage zeigt: Gegen die psychisch angeschlagenen Gäste hat wohl selbst der sich letztmals aufbäumende Dino relativ leichtes Spiel.  </pre>


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<pre>„Es ist auf jeden Fall wichtig, dass wir gewonnen haben. Man sieht, glaube ich, dass uns allen ein Felsen vom Herzen gefallen ist. Es ist ein Zeichen an die Liga, dass wir leben.“  <p> Hannover 96 steht nach vier Spieltagen in der Bundesliga weiterhin ohne Sieg da. Am Wochenende gab es eine 0:2-Niederlage gegen den FC Nürnberg.  <p>  Zumal sich Bremens Hauptproblem, nämlich die wackelige Defensive, einfach nicht in den Griff bekommt. 32 Gegentore hat die Elf von Alexander Nouri nach nur 13 Spieltagen bereits kassiert — so viele wie kein anderer Bundesligist. <p> Auch für den Hamburger SV steht am 19. Spieltag der Bundesliga enorm viel auf dem Spiel. Im Falle einer Niederlage gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten (sechs Punkte Rückstand, Anm.) könnte es für Trainer Markus Gisdol eng werden. Der HSV-Coach muss um seinen Job zittern. <p>  Der Auftakt ist gemacht! Drei Monate lang mussten die Fans warten, ehe die Bundesliga endlich wieder aus der Sommerpause zurück ist. Nun greifen die 18 besten Teams des Landes wieder nach Meisterschaft, Europapokal und Klassenerhalt.  </pre> 


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<pre> So ist etwa die Annahme mit einem Top-Wert von 2,4 quotiert, dass es im Duell zwischen fürth und Hoffenheim maximal zwei Treffer zu sehen gibt.  <p> Da sich irgendwann nur noch Hohn und Spott über die königsblauen Spieler ergossen, rückte fast automatisch auch der Arbeitsplatz von Breitenreiter in den Fokus, der es in seinem ersten Jahr auf Schalke ohnehin nur auf durchwachsene Ergebnisse bringt.  <p>  Beim Großteil der anstehenden Partien lässt sich vorab schließlich keine glasklare Tendenz erkennen, ob das jeweilige Duell nun eher zum Schützenfest — oder zum Rohrkrepierer taugt. <p>  Bereits im Zuge der seit Anfang August anhaltenden Rekord-Siegesserie (mittlerweile elf Siege am Stück) verdichteten sich die Anzeichen, dass Borussia Dortmund in der Saison 2015/16 wieder ein ernstes Wörtchen um die Meisterschaft mitreden könnte. Spätestens mit dem jüngsten 3:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen wurde aus dieser Vermutung Gewissheit. <p>  Sollte es tatsächlich so weit kommen, gehen wir jedoch nicht davon aus, dass sich der Bundesliga-Torschützenkönig von 2013 mit einem Sieg verabschieden wird.  </pre>


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<pre> Gegen Köln wird es aller Voraussicht nach noch schwieriger werden, auch wenn die TSG zuhause antritt. Die Bilanz ist negativ: von den bisherigen zwölf Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnte 1899 drei gewinnen. Vier Mal gab es Niederlagen, in fünf Duellen ging niemand als Sieger vom Feld.  <p> Samstag, 25. Februar 2017 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Hingegen erwarten wir beim Duell der Verfolger RB Leipzig und Bayer Leverkusen eine eher torarme Partie. Schließlich treffen hier die beiden Klubs mit den wenigsten Gegentoren aufeinander. <p>  Beste Voraussetzungen also, um am Wochenende gegen Schalke für die nächste positive Überraschung zu sorgen. Erst recht, nachdem es in Schalke derzeit wieder einmal heftig kriselt.  <p> Anders lässt es sich schließlich nicht erklären, dass Bruno Labbadia am Samstag (nach jetzigem Stand) noch immer als leitender Angestellter für die Norddeutschen tätig ist. Obwohl über dessen Entlassung wohl längst entschieden ist, wird der „Hamburger des Jahres 2015“ gegen den Tabellenführer noch einmal ins Verderben geschickt.  </pre>


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<pre> Die Gastgeber haben zudem seit vier Spielen nicht mehr gewonnen, was in der entscheidenden Phase im Abstiegskampf durchaus bedenklich ist. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt lediglich zwei, auf den ersten fixen Abstiegsplatz nur drei Zähler. Und jetzt kommt ausgerechnet der neue Tabellenführer zum Revier-Derby, der nur so vor Selbstvertrauen strotzen müsste.  <p> Kümmerliche vier erzielte Saisontreffer haben die auch in Mainz vermisste Durchschlagskraft dabei längst als einen schweren Systemfehler entlarvt; durchschnittlich brauchten die Geißböcke bislang 270 Bundesliga-Spielminuten, um einen eigenen Treffer zu erzielen.  <p>  Und plötzlich hat Darmstadt nach Jahren des unbeschwerten Durchmarschierens von der Liga in die Bundesliga auf einmal doch etwas zu verlieren. <p>  Laut Meinung der Wettanbieter wird das 40. Bundesliga-Duell zwischen den beiden Teams eine recht ausgeglichene Angelegenheit.  <p> Umso bemerkenswerter ist es deshalb, dass das Team aus der Domstadt zu Beginn der neuen Saison dennoch deutlich mehr Torgefahr entwickelt. Obwohl sich der erste Meister der Bundesliga-Geschichte etwa in den Partien gegen Stuttgart, Hamburg und Gladbach über weite Strecken vor allem auf das Verteidigen konzentrierte, fand sich irgendwann dennoch stets die günstige Gelegenheit, um mit dem vorübergehenden Anziehen des Tempos die entscheidenden Treffer zu erzielen.  </pre>


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